Can and more Tour

Wie Ihr wisst, ist Fuerteventura meine zweite Heimat. Aber nicht nur Heimat sondern auch der Sitz eines Radiosenders, der unter dem Namen „Can and More“ bekannt ist.

Vor ungefähr zwei Jahren haben ich und meine Familie den Inhaber dieses Senders, Mannfred Dittmann, kennengelernt und etwas später zusammen mein erstes Interview bei genau diesem Radiosender gestartet. Damals war die Internetverbindung noch etwas wacklig und wir mussten die Livesendung leider abbrechen. Aber jetzt haben wir kurzentschlossen dieses Interview wiederholt und zwar genau in meiner ersten Heimatstadt Kronberg im Taunus.

Gerade aus Fuerteventura zurück, hat uns Don Frank Gerson, den ihr sicher auch schon aus verschiedenen Radiosendungen des Can and More Senders kennt, angemorst, wir haben uns spontan verabredet und ein Interview auf der Kronberger Burg gedreht (dieses könnt Ihr ebenfalls auf meiner Homepage anschauen). Warum ich euch das erzähle und welcher Zweck dahintersteht: Frank Gerson befindet sich gerade auf einer großen Tournee quer durch Europa und Nordafrika, um die Menschen zu erreichen. Aber eigentlich sollte ich sagen zusammenzubringen, denn das Motto der Tour lautet: „Let´s dance for peace“. Für jeden gefahrenen Kilometer von Frank wird der Radiosender einen Betrag spenden, der sich am Ende im fünfstelligen Bereich befinden wird. Jetzt fragt Ihr euch sicher: „An wen wird denn das Geld gespendet?“ Ich finde für eine ganz tolle Sache: Dieser Betrag wird an „Ärzte ohne Grenzen“ gehen. Ein großes Anliegen von Mannfred: Menschen zu helfen und den Frieden auf Erden anzustreben. Ein Wunsch, der schwer zu erfüllen sein wird, aber jeder kann etwas dafür tun, damit die Welt ein wenig besser wird.

Ich möchte an dieser Stelle auch den Tierschutz ansprechen. Wie Ihr wisst, liebe ich Tiere besonders Hunde. Gerade haben meine Familie und ich wieder einen ganz süßen Hund „Betty“ als Flugpaten aus Fuerteventura ausgeflogen. Und das könnt Ihr auch tun. Es ist kein Aufwand und kostet euch nichts, aber ein schönes Gefühl, einem Tier ein neues Leben zu schenken. Vielleicht wisst Ihr nicht, wie es in einem sogenannten „Tierheim“, im Ausland, das im eigentlichen Sinne eine Tötungsstation darstellt, aussieht. Ich will an dieser Stelle auch nicht weiter darauf eingehen. Nur soviel: nach 21 Tagen Aufenthalt werden die dort befindlichen Tier getötet. Um so mehr ist es so wichtig, dass es Organisationen gibt, die diese Tiere retten und neue Familien suchen. Habt Ihr schon mal in diese traurigen Hundeaugen geschaut, die einfach nur ein wenig Liebe haben wollen? Ich konnte es nicht. Also, traut euch ruhig „ja“ zu sagen und ebenfalls als Flugpate zu fungieren. Diese Tiere brauchen uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eure Holly